klhe verlag
Weniger ist auch gut genug
Die schöne neue Arbeitswelt zwischen Selbstoptimierung und Burnout
Worum es in diesem Buch geht

Dieses Buch wirft einen psychologischen Blick auf die Versprechen der modernen Arbeitswelt.

Es geht um die Idee von New Work – und um die Dynamiken, die entstehen, wenn Freiheit, Selbstverwirklichung und Leistungsanspruch miteinander verschmelzen. Warum der Wunsch nach Sinn manchmal in Druck umschlägt. Warum Selbstoptimierung so schwer zu stoppen ist.

Und warum viele Menschen sich trotz großer Freiheiten innerlich immer stärker selbst antreiben.
Dabei verbindet das Buch unterschiedliche Perspektiven:
  • psychologische Einordnung
  • Geschichten aus der Arbeitswelt
  • Erfahrungen aus Beratung und Therapie
  • Reflexionsräume für den eigenen Alltag
Was du aus diesem Buch mitnehmen kannst
  • ein besseres Verständnis, warum moderne Arbeit oft erschöpfend wirkt
  • neue Perspektiven auf Selbstoptimierung und Leistungsdruck
  • die Erlaubnis, den eigenen Maßstab für „genug“ neu zu definieren
Dieses Buch richtet sich an Menschen, die ihren Job eigentlich mögen – und sich trotzdem manchmal fragen, warum alles so anstrengend geworden ist.

Es ist kein klassischer Ratgeber mit schnellen Lösungen, sondern eine Einladung, die Dynamiken unserer Arbeitswelt besser zu verstehen.
Stimmen zum Buch
  • ⭐ ⭐ ⭐ ⭐ ⭐
    Nachdenken statt Funktionieren. Eine Lektüre zum Innehalten. Eine wohltuend ehrliche Reflexion über die Arbeitswelt zwischen Selbstoptimierung und Erschöpfung. Andrzej Frydryszek beschreibt sensibel den subtilen Druck von New Work und lädt dazu ein, wieder mehr in Kontakt mit sich selbst zu kommen. Ein nachdenkliches Buch, das zeigt, dass manchmal weniger tatsächlich gut genug ist.
    Thalia
     3073364
  • ⭐ ⭐ ⭐ ⭐ ⭐
    Leise, treffend, menschlich – genau zur richtigen Zeit. Ich hatte beim Lesen oft dieses Gefühl: „Okay, ich bin nicht komisch – das ist wirklich ein Ding unserer Arbeitskultur.“ Die Sprache ist ruhig, berührend und trotzdem klar. Gerade wer ständig reflektiert, plant, entwickelt und trotzdem müde bleibt, wird hier aufgefangen. Für alle, die weniger kämpfen und mehr bei sich ankommen wollen.
    Amazon
    DreamChaser
  • ⭐ ⭐ ⭐ ⭐ ⭐
    Es hat mir einen Spiegel vorgehalten. Nach vielen Jahren Therapie und vielen Momenten der Verzweiflung, weil ich mich ständig in diesem Strudel der Selbstoptimierung wiederfinde, bin ich auf dieses Buch gestoßen und es war wirklich genau das, was ich gebraucht habe. Es hat mir im wahrsten Sinne des Wortes eine Spiegel vorgehalten.
    Amazon
    Elisabeth Rudolph

  • ⭐ ⭐ ⭐ ⭐ ⭐
    „Weniger ist auch gut genug“ ist ein Buch, das einen daran erinnert, dass Perfektion nicht immer notwendig ist. Die Texte sind ruhig, klug und lebensnah geschrieben. Viele Gedanken wirken nach und regen dazu an, den eigenen Alltag vielleicht ein kleines Stück entspannter zu betrachten. Ein inspirierendes Buch für alle, die sich mehr Gelassenheit wünschen.
    LovelyBooks
    Konstanze_Vogel1
Warum ich dieses Buch geschrieben habe

Dieses Buch ist nicht nur aus Beobachtung entstanden, sondern auch aus persönlicher Erfahrung. Als systemischer Berater, Therapeut und Kulturwissenschaftler arbeite ich täglich an der Schnittstelle zwischen Organisationen und Menschen – zwischen äußeren Anforderungen und inneren Erwartungen. Ich begleite Unternehmen in Veränderungsprozessen und begegne Menschen, die engagiert, reflektiert und leistungsbereit sind – und sich trotzdem erschöpft fühlen. Der Wunsch nach Sinn und Selbstverwirklichung kann inspirieren. Manchmal erzeugt er aber auch einen stillen Druck, immer mehr aus sich machen zu müssen.

Diese Dynamik beobachte ich nicht nur in meiner Arbeit, sondern auch bei mir selbst.

Vielleicht ist dieses Buch deshalb entstanden: als Versuch, diese Spannungsfelder besser zu verstehen – und als Einladung, mit etwas mehr Freundlichkeit auf uns selbst zu schauen in einer Arbeitswelt, die oft mehr von uns verlangt, als wir merken.

Klappentext
Wir leben in einer Arbeitswelt voller Möglichkeiten – und wachsender Erschöpfung. Zwischen Selbstoptimierung, ständiger Verfügbarkeit und Effizienzdruck verlieren viele Menschen den Kontakt zu sich selbst.

Dieses Buch zeigt, warum die neue Arbeitswelt so oft zwischen Glanz und Überforderung schwankt – und wie innere Antreiber dazu führen, dass wir funktionieren statt zu fühlen und leisten statt zu leben.

Mit psychologischem Feingefühl lädt es zu einer behutsamen Annäherung an das eigene Erleben ein, jenseits von Optimierungsdruck.
Ein Buch für Menschen, die viel leisten – und sich nach einem inneren „Gut genug“ sehnen.
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